Der Tag, an dem ich auf mein 22 Fuß Segelboot zog

Es ist Montag, der 16.01.2017. Heute soll meine Große eingekrant werden. Hoffentlich geht alles gut. Um kurz nach drei Mache ich Feierabend, steige auf meinen Drahtesel und radele zur Werft. Die sollte meine Große mittlerweile aus dem Winterlager, über die Straße und unter den Kran gebracht haben. Ob wohl alles gut gegangen ist? Es ist kalt, eine Raureifschicht bedeckt die Landschaft.

Schließlich komme ich bei der Werft an, schließe mein Fahrrad ab, schnappe mir die Satteltasche und betrete den Empfang.

Kaum erwähne ich, dass ich hier bin da jetzt gleich mein Boot eingekrant wird schickt man mich nach hinten. Einfach einmal durch die Werfthalle.

Draußen wartet schon meine Große auf mich. Noch steht sie auf dem Trailer. Zwei Angestellte der Werft, ein junger Mann und eine junge Frau, befestigen gerade die Gurte an denen hängend sie gleich wieder in ihr Element soll.

Ich bin nervös. Beim Auskranen war ich nicht dabei. Ob es vielleicht einfacher ist nicht da zu sein? Gar nicht genau zu wissen um wie viel Uhr gekrant wird? Beim Auskranen habe ich gearbeitet, war beschäftigt. Abgelenkt. Und Abends war sie dann eben an Land und im Winterlager.

Aber nein. Nur ich weiß genau wo die Seeventile sind. Und obwohl ich mir sicher bin beim Einwintern alles richtig gemacht zu haben und zudem noch Wassermelder im Boot habe – ich will sicher sein und mir das ganze sofort selbst ansehen.

Wir stellen und kurz vor, dann machen sich die Beiden ans Einkranen. Während der Mann mit einer Fernbedienung den Kran bedient kümmert sich die Frau darum das Ganze im Auge zu behalten, meine Große mit Leinen zu kontrollieren.

Langsam hebt sie sich empor, schwebt in der Luft. Man mag kaum glauben das sie ein Leergewicht von eineinhalb Tonnen hat. Mit Einbaumaschine und all der Ausrüstung die bereits an Bord ist rechne ich mit noch mal ein paar hundert Kilo zusätzlich.

Zu meiner Aufregung über das Einkranen kommt hinzu das ich, so alles gut geht, heute auf mein Boot ziehen will. Kleidung für die erste Woche, eine Kiste mit Büchern und etliches mehr ist bereits an Bord.

Dann ist sie hoch genug, der Hafentrailer, kaum mehr als ein paar zusammengeschweißte Stahlträger mit Rädern, wird unter ihr weg gezogen. Gemächlich beginnt sie sich zu bewegen. Schon schwebt sie über dem Abgrund, unter ihr geht es etliche Meter in die Tiefe. Aufgeregt beobachte ich, wie sie langsam hinab gelassen wird und schließlich, im Wasser schwimmend von der Frau am Schwimmsteg festgemacht wird. Und jetzt? Kann ich schon an Bord?

Bevor ich mich entscheiden kann spricht mich der Mann, der den Kran bedient hat an. Was ich denn so früh im Jahr schon im Wasser will? Ich sei der erste der hier dieses Jahr einkrant – mit Abstand. Etwas verlegen erkläre ich, das so ein Boot eben ins Wasser gehört und ich seit dem 01.01. einen Ganzjahresliegeplatz in der Citymarina habe. Das ich an Bord ziehe mag ich noch nicht sagen – nicht das ich gleich darum bitten muss meine Große schnell wieder raus zu holen weil Wasser eindringt…

Schließlich gebe ich mir einen Ruck und klettere die rund zweieinhalb Meter die Leiter hinab, meine Fahrradtasche in der Linken. Mit einem großen Schritt geht es von der Leiter auf den Steg. Geschafft. Die Frau ist gerade dabei die Achterstags wieder anzubringen als ich an Bord steige. Sie sieht kurz auf, macht dann aber einfach weiter. Ich öffne unterdes das Schloss, ziehe die Steckschoten heraus und gehe in den Salon. Kein Wasser zu sehen. Eigentlich logisch – bei einem starken Wassereinbruch hätten längst die Wassermelder angeschlagen. Trotzdem werfe ich einen Blick auf jedes Seeventil. Sicher ist sicher. Doch alles ist gut, die Borddurchlässe sind trocken, kein Wasser zu sehen. Beim Blick in den Motorraum öffne ich auch gleich das Seeventil des Motors.

Zurück an Deck öffne ich auch noch die Ventile für die Dieselleitung. Ab jetzt müsste ich den Motor starten können. Die Werftarbeiter sind mittlerweile fertig, die Gurte schon längst gelöst.

Ein wenig nervös drücke ich den Startknopf. Es passiert…

…nichts. Einen Moment stockt mein Atem. Doch dann wird mir mein Fehler schlagartig bewusst.

Natürlich! Eines habe ich vergessen. Eilig greife ich in den Niedergang, lege den Natoknochen um. Erst jetzt ist das Bordnetz an. Und ganz ohne Strom startet der Motor eben nicht. Natürlich, man kann ihn auch per Hand starten. Aber… nein, lieber elektrisch.

Zurück im Cockpit drücke ich den Knopf.

Es dauert ein paar Sekunden in denen der Motor langsam anläuft – doch dann tuckert er. Ein Blick zum Auspuff zeigt: Kühlwasser spritzt fröhlich heraus. Und das auch eine ganze Zeit lang. Er zieht also auch Wasser. Alles ist gut, der Motor läuft, das Boot ist dicht… alles richtig gemacht beim Einwintern.

Mittlerweile bin ich alleine an Bord. Die beiden von der Werft hatten noch gewartet bis der Motor läuft. Ich löse die Leinen, hebe die Hand zum Abschied und lege ab. Ich bin gerade vom Steg weg als ich zurück gerufen werde. Und so drehe ich eine Runde zu einem nahen Steg. Man reicht mir einen Umschlag. Darauf: Mein endgültiger Liegeplatz in der Citymarina und eine Bezahlkarte mit 50 Euro Guthaben. Top – ich hatte schon damit gerechnet mich eben da hin zu legen wo gerade was frei ist. Und mit Strom heizen hätte die fünf Euro auf der bereits vorhandenen Karte schnell leergesaugt.

Jetzt geht es also endlich los. Unter Motor halte ich auf die Brücke zu. Nicht das ich durch sie durch wollte. Nun, eigentlich schon. Aber bis dahin würde es wohl noch ein wenig dauern. Doch liegt im Moment auch der Fokus nicht auf dem reinen Segeln. Ich will auf mein Boot ziehen – faktisch ab sofort.

Endlich wieder auf dem Wasser…

Ich nehme wieder Fahrt aus dem Boot und hänge auch auf der linken Seite Fender raus. Ich weiß nicht genau wo mein Liegeplatz liegt, wo ich Fender brauche als Puffer zwischen Steg und Rumpf. Was ich aber weiß ist, das ich nicht erst dort angekommen herumturnen mag.

Schließlich ziehe ich an der Pinne und steuere in die Citymarina. Gut geschützt liegt sie in einem Seitenkanal. Es liegen einige Boote im Hafen, jetzt im Winter sind aber auch viele Plätze noch frei.

Schnell verschaffe ich mir einen Überblick, dann weiß ich: Mein neuer Liegeplatz muss auf Backbord sein, also dort wo eine Landzunge die Priele voneinander trennt.

Die Plätze sind durchnummeriert und so weiß ich bereits im Voraus wo der meinige sein wird.

Fahrt aus dem Boot nehmen, Pinne legen und…

Gemächlich gleitet Bea Orca in ihr neues Heim.

Die Heckleckleine schaffe ich auf die Schnelle nicht überzulegen. Dafür bin ich frühzeitig am Bug. Mache ich eben erst die Vorleinen fest. Hier liege ich unglaublich geschützt, das Wasser kräuselt sich noch nicht einmal. Kaum sind die Vorleinen durch die Ringe gesteckt und fest begebe ich mich zum Heck. Einmal fest machen, eine Spring belegen, fertig. Lächelnd betrachte ich meine Große.

Gut sieht sie aus.

…Und der Skipper strahlt 🙂

Doch gibt es jetzt erst einmal wichtigeres. Ich begebe mich zum Bug und hole den fünften Festmacher, das Landstromkabel heraus. Ich habe es seit ich Hooksiel im Juli letzten Jahres verlassen habe nicht mehr genutzt und so ist es im Ankerkasten immer weiter hinab gerutscht. Doch ab sofort wird es gebraucht. Mit Bezahlkarte und Kabel geht es die wenigen Meter zum nächsten Stromkasten. Einstecken, Strom kaufen und zurück geht es aufs Boot. Ein wenig gespannt drücke ich den Startknopf meines Ecomat 2000, einer elektrischen Heizung. Die Kabel und die Steckdose wurde erst am vergangenen Wochenende installiert. Nicht von mir – meine Elektrikkentnisse sind aktuell noch eher bescheiden – sondern  von einem befreundeten Segler der sich damit bedeutend besser auskennt. Doch ob es klappt?

Ganz leise startet der Ecomat. 450 Watt. Doch noch ist es eiskalt an Bord, Temperaturen von unter null Grad, draußen wie drinnen. Und so schalte ich vorsichtig hoch, bis er schließlich mit Maximalleistung heiße Luft produziert. Gut – die Sicherung am Steg hält das also aus.

Glücklich lächelnd setze ich mich in den Salon. Das wichtigste wäre damit geschafft. Das Boot ist dicht und die Heizung läuft. Ein Blick auf die Uhr. Halb sechs, Zeit den nächsten Blogbeitrag online zu stellen. Selbst wenn alles vorbereitet ist wie heute brauche ich dafür ein wenig Zeit.

Doch nachdem ich mit meiner typischen veröffentlich-aktion fertig bin, der Link in relevanten Gruppen auf Facebook sowie einem Forum geteilt ist fahre ich ihn wieder runter.

Die Sonne geht gerade unter, als ich auf dem Weg in die Citymarina bin

Es wird Zeit, ich muss noch mein Fahrrad holen. Und vielleicht etwas zu essen.  Kaum bin ich im Cockpit muss ich grinsen. Das kann doch nicht sein! Offenbar bin ich gerade rechtzeitig im Hafen gewesen. In der Zwischenzeit hat sich eine zwar dünne aber doch deutlich erkennbare Eisschicht gebildet. Noch reicht sie nicht an Bea Orca heran, die minimalen Bewegungen des Bootes verhindern dies. Ob dem wohl so bleibt? Oder werde ich wahrlich einfrieren?

Auf jedenfall bin ich erleichtert um einen Einkrantermin am Montag gebeten zu haben. Die Werft hatte mir den Wochentag freigestellt. Und die nächsten Tage soll es noch kälter werden. Wenn jetzt schon das Wasser gefriert wäre ich die nächsten Tage nicht mehr zum Liegeplatz gekommen…

Mein neues Zuhause

Zu Fuß geht es die circa fünfhundert Meter zur Werft und von dort die letzten Meter zum Supermarkt. Am ersten Abend an Bord gibt es kalte Küche. Für mehr reicht meine Geduld heute nicht mehr.

Endlich bin ich wieder an Bord. Die Heizung hat mittlerweile für eine akzeptable Temperatur gesorgt und ich schalte runter auf 450 Watt.

Während ich genüsslich mein Abendessen, ein Baguette mit Leberwurst, verdrücke, entspanne ich mich zunehmend. Alles ist gut. Es wird warm an Bord, richtig gemütlich. Ich fühle mich pudelwohl. Ich bin auf meinem Boot. Und, wichtiger noch: Ich bin auf meinem Zuhause.

Tief in mir weiß ich: Meine Vorbereitungen, mein Plan an Bord zu ziehen – es ist genau das richtige für mich. Und es passiert genau jetzt. Diese Stimmung, dieses Gefühl… hach, wie habe ich es vermisst. Zurück in die Wohnung? Klar, um noch ein paar Sachen zu holen. Sie nach und nach aufzulösen. Aber ganz gewiss nicht um dort zu wohnen. Die letzte Nacht war auch meine Letzte nacht in der Wohnung. Nein, ich kann mich nicht entsinnen wann ich zuletzt so glücklich und entspannt in meiner Wohnung war wie in diesem Augenblick an Bord. Oder ob ich es je war. Hier, auf dem Wasser und an Bord meines Kleinkreuzers bin ich zuhause.

Hier gehöre ich hin.

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Sebastian

20 Comments

  1. Moin, danke für die Antwort habe mich auf deiner Seite umgeschaut und auch deine sprach Nachricht abgehört, fand ich recht interessant habe mir auch das buch bestellt. Ich kann dir nur sagen bin ab Juli 2018 in alter Teilzeit und werde es probieren so lange es geht auf dem Wasser zu bleiben. Ich werde dein Blog weiter verfolgen lass es dir gut gehen bei einer heizen Tasse Tee
    LG Bootsfreund Baldua

  2. Hallo Sebastian, ich bin begeistert von dein vorhaben.
    Ist noch alles gut bei dir, dein Tagebuch hört ja im Mai 2017 auf
    LG Bootsfreund Baldua aus Berlin

  3. Hallo Sebastian,

    Danke für die Antwort. habe natürlich gelesen was für eine Heizung du hast, aber mich interessiert, wie warm wird es, den 450W am Landstrom ist meistens OK, aber das ist nur die Minimaleinstellung, reicht die oder musstest du oft höher drehen. Hast du noch andere Heizmöglichkeiten.

    Ich habe noch einen Gaskartuschenkocher mit einem Heizaufsatz, den kann man aber nur im Wachzustand betreiben. Dann will ich noch mit einer Teelichtheizung experimentieren usw.

    Ich will meine kleine Serafina in 2 Jahren soweit haben, das sie mit Solar und einer Vertikalturbine Autark ist und mit 2 E-Motoren fährt. Will dann im Raum Berlin/ Brandenburg unterwegs sein, wo man viele Stellen hat, wo man liegen kann, aber keine Anschlüsse hat. Also ein kleiner Wasservagabund der im Winter und zwischendurch im Stammhafen ist, aber auch gerne mal den Standort wechselt 🙂

    Aber die Heizung macht mir noch Sorgen, vor allem wenn kein Landstrom in der Nähe ist, für fast alles andere habe ich Lösungen im Kopf 🙂

    Und du hast ja schon ein paar kalte Tage in den Knochen, also Alltagserfahrungen 😉

    Finde auch deine Touren mit dem Schlauchboot echt cool, ich habe viele Radtouren in meinem Leben gemacht und da in vielen Wochen und Monaten ebenfalls festgestellt was man zum Leben nicht braucht, diese Erfahrung macht einen wirklich frei 🙂

    LG Ralf

    • Moin,
      mehr als die 450 Watt habe ich nie gebraucht. Temperatur im Boot bei tag zwichen 15 und 20 Grad, bei Nacht nie unter 10. Wobei ich die 450 nicht ganz ausgereizt habe.
      Aktuell hab ich nur den Ecomat. Allerdings kommt noch eine Planar – eine Dieselstandheizung dazu. Einfach weil ich auch mal im Herbst/Winter segeln können will ohne das es kalt wird.
      Viele Grüße,
      Sebastian

  4. Kurzer Nachtrag, habe meine Hurley im Dezember 2015 gekauft, habe das Jahr vergessen und liebe meinen altern Kahn von 1976 genau wie du deine Bea Orca, auch wenn manche Arbeiten mich an den Rand des Wahnsinn trieben. Eine Sache erledigt, 3 neue Baustellen werden dabei gefunden ;-P

    LG Ralf

  5. Hallo Sebastian,

    ich habe im Dezember eine alte Hurley 22 gekauft, habe aber Mast und Segel verkauft, weil einiges zu aufwendig gewesen wäre, es wieder herzurichten.

    Aber ich baue es nach und nach zu einem kleinen Hausboot um. Letztes Jahr wurde die Kajüte und die Elektrik fertig und ich habe einen Großteil des Sommers auf dem Boot verbracht. Dieses Jahr will ich fast den ganzen Sommer nur an Bord wohnen und weiter am Schiff werkeln 🙂

    Ich habe das Glück einen Winterfesten Hafen mit Eisfreianlage nahe Berlin gefunden zu haben und will auch fest auf das Schiff ziehen. Darum lese ich mit großer Spannung was du erleben wirst und mich ineressiert sehr, wie deine Heizung bei der Kälte funktioniert hat, wie hoch du sie einstellen musstest um ihr zu trotzen 🙂

    Ich liebe es vorne im Bug zu schlafen, die Luke auf, die Sterne über mir, das Boot wiegt sanft in den Wellen 🙂 So gut wie an Bord, schlafe ich in meiner Wohnung nicht 🙂

    Und ich kann Stundenlang mit einem Tee und einem guten Buch am Heck sitzen und die Weite genissen, wenn ich auf den See schaue und bin danach echt tiefen entspannt 🙂

    Freue mich, mehr von dir zu lesen 🙂

    LG Ralf, 47 nähe Berlin

    • Hört ich gemütlich an – wobei mir Rigg und Segel dann doch wichtig gewesen wäre.
      Ich kenne die Hurley 22 entfernt. Schöne linien, sehr seegängig. Was Heizung etc. betrifft findest du hier auf dem Blog schon ein, zwei Infos. Einfach mal durchklicken!
      Viele Grüße,
      Sebastian

  6. Die beiden Apps machen aber mailunabhängig. Solltest Du dir mal auf einer Sandbank „mit iNet“ mal ansehen. Rückfragen gerne. LG Walter

    • Freut mich zu hören. 🙂 Anosnten biete ich ja auch noch Mailabo an – da kommt eine Mail jedes Mal, wenn ein neuer Beitrag online ist. Aber solange man es mitbekommt… 😉

  7. Hi Sebastian,
    hättest mal fragen können ob die eine Waage am Kran haben – so kann man gut das aktuelle Bootsgewicht erfahren.
    Gruss nach Cux,
    Christo

    • Verdammt, da hätte ich auch dran denken können 😀 Nun ja. Mit dem ganzen Kram der schon drauf war wäre es eh nur eine seeeehr grobe Angabe gewesen…

  8. Moin Sebastian,
    herzlichem Glückwunsch zum neuen Zuhause!
    Und mach so weiter, lebe Deinen Traum!
    Deine Geschichten sind genau richtig, leicht und interessant zu lesen. Ich kann Deine Gedanken verstehen, ich hätte in meinen jungen Jahren auch sowas machen können 😉

    Viele Grüße
    Reinhard

  9. Hi Sebastian!

    Ereignisreicher Tag im Januar!

    Werde verfolgen, wie es weitergeht, gerne auch noch ausführlicher geschrieben!

    Viele Grüße,

    Frank

    • Noch ausführlicher? Na da bin ich ja beruhigt! Ich hatte mir schon sorgen gemacht mich mal wieder in Details zu verlieren.
      Freut mich das es gefällt!
      Viele Grüße,
      Sebastian

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